FILM

ÜBER

Zeit für sich genießt jeder auf seine eigene Weise – zum Beispiel bei einem warmen Entspannungsbad, einem guten Kaffee, beim Stretching oder beim Masturbieren. In diesen Momenten des Genusses sendet unser Gehirn eine ganze Reihe von Signalen, passt sich an und verändert sich – ohne dass wir uns dessen bewusst wären. Welche Art von Veränderungen finden statt? Welche Arten von „Sinnesfreuden“ regen diese Veränderungen an? Wir haben getestet, welche Hirnwellen in Momenten der Glückseligkeit gesendet werden.

EXPERIMENT

Überblick über das Experiment

Überblick über das Experiment

■ Datum: 3. Oktober 2016
■ Ort: Heimstudio in Tokio
■ Methode: Ein Hirnwellen-Sensor zeichnete die Hirnwellen eines weiblichen Models bei verschiedenen Entspannungsaktivitäten auf.
・Die Hirnwellen wurden im Ruhezustand sowie vor und nach Aktivitäten wie Trinken einer Tasse Kaffee, Anzünden und Genießen von Duftkerzen sowie Masturbation mit iroha-Produkten aufgezeichnet.

Ergebnisse

Kaffee Verwendung von iroha
Kaffee 0Hrz αWellen (8〜13Hrz) 25Hrz iroha 0Hrz αWellen(8〜13Hrz) 25Hrz
α-Wellen (Alpha) α-Wellen sind Hirnwellen mit einer Frequenz von 8-13 Hz.
Sie treten üblicherweise im Zustand der Entspannung auf.

・Bei anderen Entspannungsaktivitäten als der Masturbation mit iroha-Produkten wurden starke α-Wellen rund um den Hinterhauptslappen beobachtet.
・Nach der Masturbation mit iroha wurden ebenfalls α-Wellen rund um den Hinterhauptslappen beobachtet; nach circa 5-6 Minuten fiel jedoch außerdem eine Zunahme der α-Wellen in Bereichen auf, die von anderen Entspannungsaktivitäten unbeeinflusst blieben. Diese Effekte waren ähnlich denen, die üblicherweise in Meditationszuständen beobachtet werden.
*Anmerkung: Dies sind nur die Ergebnisse eines einzelnen Beispiels und könnten nicht in allen Fällen auftreten.

Ausführlicher Kommentar zum Experiment

Zunächst betrachteten wir Entspannungsmethoden wie „Kaffee trinken“ und „Genießen von Duftkerzen“. Im Anschluss an diese Aktivitäten beobachteten wir ein starkes Auftreten von α-Wellen rund um den Hinterhauptslappen, was als starker Indikator für einen Zustand der Entspannung gilt.・・・Mehr anzeigen

Nach der Masturbation mit iroha beobachteten wir das gleiche Auftreten von α-Wellen rund um den Hinterhauptslappen; im Gegensatz zu den anderen Aktivitäten bemerkten wir nach 5-6 Minuten jedoch, dass die α-Wellen sich vom Hinterhauptslappen in einen Bereich ausbreiteten, der vom Scheitellappen bis zum Frontallappen reicht.
Aus der Beobachtung von α-Wellen bis hin zum Frontallappen schließen wir, dass die Produkte von iroha Menschen helfen könnten, einen Entspannungszustand ähnlich jenem bei der Meditation zu erreichen.
Zwar lassen sich die Ergebnisse eines einzigen Experiments nicht unbedingt auf alle anderen Fälle übertragen:
Um die Genauigkeit der Ergebnisse zu überprüfen, müsste das Experiment noch mehrmals wiederholt werden. Trotzdem halte ich das für eine interessante Entdeckung. (Naotaka Fujii – Teamleiter, Forschungsinstitut für Physik und Chemie) Weniger anzeigen

iroha

  • iroha stick

    iroha stick

    Ein kompakter Begleiter mit weicher Silikonspitze, der perfekte Vibrator für Einsteiger.

  • TORI

    TORI

    Die Spitze des TORI eignet sich für die punktgenaue Stimulation verschiedener Lustpunkte.

  • YORU

    YORU

    YORU weist flexible Vertiefungen auf und lässt sich kneifen und zusammendrücken.

  • MINAMO

    MINAMO

    MINAMO hat ein halbflexibles Gehäuse, dessen Winkel sich optimal an den Benutzer anpasst.

BESETZUNG/MITWIRKENDE

Naotaka Fujii

Profil des Professors

Naotaka Fujii

Teamleiter am Forschungsinstitut für Physik und Chemie. Geschäftsführer von Hacosco Inc.
Geboren 1965 in Hiroshima, Japan. Doktor der Medizin an der medizinischen Fakultät der Universität Tohoku.
Seit 1998 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Technologie Massachusetts (MIT), McGovern Institut. Im Jahr 2004 wurde er stellvertretender Teamleiter für das RIKEN Symbolic Concept Development Research Team.
Seit 2008 ist er Teamleiter des Adaptation Intelligence Research Team, dessen Forschungsarbeit sich hauptsächlich auf die Untersuchung der adaptiven Intelligenz und sozialen Funktion des Gehirns konzentriert.
Verfasser mehrerer Bücher, unter anderem „Tsunagaru Nou“ [Das verknüpfende Gehirn], „Social Brains Nyu-mon“ [Social Brains für Einsteiger] und „Kakuchou Suru Nou“ [Das expandierende Gehirn].

Mutsumi Kameyama

Profil des Regisseurs

Mutsumi Kameyama

Geboren in Tokio, Japan. Absolvent der Fakultät für Künste der Nihon-Universität, Kinematografie.
Gewinner verschiedener japanischer Filmpreise von Filmfestivals wie Ikebukuro, Iwatsuki und Tokyo Tsuki-Ichi.

Culumi Nakada

Profil des Models

Culumi Nakada

Geboren am 21. Dezember 1991 in Tochigi, Japan.
Model für japanische Modezeitschriften wie Zipper, Nylon, Ginza und Elle Girl. Aktiv in der japanischen DJ-Szene sowie regelmäßige Tätigkeit als Moderatorin von Veranstaltungen und Radiosendungen; Auftritte in verschiedenen Filmen und Fernsehproduktionen.